Elbeflug - von der Mündung bis zur Quelle

  • Der Elbe-Flug führt uns von der Mündung bei Cuxhaven bis zur Quelle in Tschechien. Konzipiert ist die Rute für kleine, einmotorige Flugzeuge oder auch Helikopter. In diesen Beiträgen sind die markanten Punkte der Route beschrieben und am Ende jeder Etappe findet Ihr einen entsprechenden Flugplan im pln-Format (erstellt in Little Nav Map (freeware).


    Erwähnt sei noch, dass ich in diesem Flugbericht die Bodenbilder "Germany Photoreal" von MattiasKNU verwende, sowie einige noch nicht veröffentlichte Szenerien und Schiffe von SimDocks.


    Hier ist nun die erste Etappe. Der Startpunkt ist der Marine-Fliegerhorst Nordholz (ETMN) bei Cuxhaven an der Elbmündung.


    Etappen-Links: Etappe 1 - Etappe 2 - Etappe 3 - Etappe 4 - Etappe 5


    01-Nordholz.jpg


    Start auf dem Marineflieger-Horst Nordholz. Von dort aus geht es Richtung Norden nach Cuxhaven.


    02-Cuxhaven-Hafen.jpg


    (Flusskilometer 727) Der Hafen von Cuxhaven (der ist auch noch eine Addon-Szenerie wert)



    03-Cuxhaven-Dunen.jpg


    Der berühmte Kurort "Cuxhaven Dunen" liegt nordwestlich des Hafens.


    04-Schiffsverkehr_Elbmeundung.jpg


    Auch wenn im Moment der Aufnahme, in der Elbmündung, nur 2 Schiffe zu sehen sind, so kann man hier mit Henrik Nielsens und dem SimDocks Schiffsverkehr, zur richtigen Tageszeit und bei klarem Wetter auch 10-20 Schiffe auf einmal sehen.


    05-Schiffsverkehr_Elblink-Faehre.jpg


    Darunter z. B. demnächst auch (noch nicht veröffentlicht) die SimDocks Elblink-Fähre, die auch real den Fährverkehr zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven bediente (inzwischen leider Pleite und Fährverkehr eingestellt).



    06-Schleuse_Brunsbuettel.jpg


    (Flusskilometer 695)

    Das nächste Highlight die Elbe flussauf, ist dann natürlich die Schleuse Brunsbüttel (der ich mich auch noch Mal annehmen muss), die hier den Eingang in den NOK (Nord-Ostsee-Kanal) darstellt und den Schiffen somit eine schnelle Passage von der Nord- in die Ostsee ermöglicht. Die Durchfahrt durch den Kanal dauert nur 8 Stunden, während eine Fahrt um Dänemark herum mindestens 48 Stunden und länger dauert.


    07-AKW_Brokdorf.jpg


    (Flusskilometer 683)

    Nur wenige Kilometer hinter Brunsbüttel treffen wir auf dem schleswig-holsteinischen Ufer (links) auf ein Bauwerk, das in den 70er Jahren Berühmtheit erreicht hat - das AKW Brokdorf.



    08-Faehren_Glueckstadt_und_Wischhafen.jpg


    Nachdem wir nun gut ein Drittel der Strecke von Cuxhaven nach Hamburg zurückgelegt haben, treffen wir auf zwei Fähren die die Elbe kreuzen. Hierbei handelt es sich um die Fähren zwischen Glückstadt auf dem schleswig-holsteinischen Ufer und Wischhafen auf dem niedersächsischen Ufer der Elbe.


    09-Faehranleger_Glueckstadt.jpg


    (Flusskilometer 678)

    Bei einem Blick nach links auf das schleswig-holsteinische Ufer würde man nun den Fähranleger Glückstadt sehen, wenn ich ihn denn schon veröffentlich hätte (kommt ca. Anfang 2021).


    10-Glueckstadt_Hafen.jpg


    (Flusskilometer 675)

    Etwas elbaufwärts des Fähranlegers befindet sich der Glückstädter Hafen, den ich zwar bereits begonnen habe zu modellieren, aber noch nicht dazu gekommen bin weiterzubauen.


    11-Wischhafen_Faehranleger_Schleuse.jpg


    Bei einem Blick auf das gegenüber liegende Ufer könnte man nun eigentlich den Fähranlger "Wischhafen" und die Schleuse des Flüsschens "Oste" sehen. Leider aber ist auch diese Szenerie noch nicht veröffentlicht. Sie gehört zu Szenerie des Glückstädter Hafens und Fähranlegers und wird veröffentlicht nachdem der Hamburger Hafen fertiggestellt ist (ca. Anfang 2021).


    12-Wedel.jpg


    (Flusskilometer 641,3)

    Wenige Flugminuten weiter elbaufwärts erreichen wir dan den Ort "Wedel".
    Wedel ist ein Vorort von Hamburg und gehört noch zu Schleswig-Holstein. Ein markanter Orientierungspunkt sind die beiden Schornsteine des Kohlekraftwerks.

    Berühmt ist Wedel auch wegen dem "Willkommenhöft" - der Schiffsbergrüßungsstelle.
    Im Hintergrund ist nun auch bereits das Gelände des Airbus-Werks Finkenwerder mit seinem Flugplatz (EDHI) deutlich zu erkennen.


    13-Airbus-Hamburg.jpg


    (Flusskilometer 635)

    Kurz darauf überfliegen wir dann den Airbus-Komplex (hier mit Addon von Dieter Kreiskot - erhältlich bei Aerosoft)


    14-Hamburger_Hafen.jpg


    (Flusskilometer 618 bis 630)

    Nur 1 Minute später haben wir dann den Hamburger Hafen erreicht. Die hier abgebildete Szenerie gibt es allerdings erst auf meinem Entwicklugsrechner und ist bereit seit Anfang 2019 in Arbeit. Ich hoffe, dass ich die Szenerie bis Weihnachten 2020 oder Anfang 2021 fertigstellen und dann veröffentlichen kann.

    Die Szenerie enthält bereits die neue Elbpromenade.
    Geändert werden muss aber noch das "Dock 10" (hier hat es noch ein Dach aus blauen Gerüstplanen) das bis 2022 ein neues, das gesamte Dock überspannendes, Glasdach erhalten soll.


    15-Hamburg_Alster.jpg


    Wer nun vom Hafen aus in Richtung Norden abschwenkt, kann unter Umständen die bisherige SimDocks Payware-Szenerie der Alster sehen. Die Szenerie umfasst die gesamte Binnen- und Außenalster mit allen angrenzenden Gebäuden, dem Schiffsverkehr der Alsterdampfer und Segelboote und auch der animierten Alsterfontaine.

    Hier verrate ich nun ein kleines Geheimnis: Payware goes Freeware! Zu Ostern 2020 wird aus der Payware der Alster-Szenerie, für registrierte SimDocks-User, eine Freeware!


    16-Elbbruecken.jpg


    (Flusskilometer 618)

    Damit hätten wir dann nun auch die Elbbrücken erreicht.
    Die Elbbrücken sind die Haupteinfallstraße aus östlicher und südlicher Richtung nach Hamburg. Sie sind in der Verlängerung der Autobahnen A1 und A7/A255.


    Damit haben wir nun auch das Ende der ersten Etappe erreicht.
    Als Landeplätze bieten sich nun natürlich der Hamburger Flughafen (EDDH) oder der Segelplugplatz "Boberg" an, der etwa in ost-nord-ost von den Landungsbrücken liegt (ES36 ist im Flugplan als Zielflughafen definiert, weil es dann von dort die 2. Etappe startet).


    Im Anhang findet Ihr den Flugplan als ZIP-Datei (für den Download muss man im Forum registriert und angemeldet sein)

    Files

    Ich grüße alle Salzhäute und Teerzöpfe und auch die Pechvögel, die nicht an der Küste wohnen ;)

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    Manfred


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  • Hallo Manfred
    wunderschön, dieser erste Teil deiner Flugreise entlang der Elbe, den ich sicher bald einmal nachfliegen werde.

    Leider werde ich dann ja deine neuen eEntwicklungen (noch) nicht sehen können, freue mich aber sehr auf das Erscheinen dieser "Flusslandschaften", die du so liebevoll entwickelst.

    Vielen Dank für die Vorschaubilder.

    Herzliche Grüsse
    Roman

    Herzliche Grüsse aus St. Gallen, der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt nahe dem "schwäbischen Meer" (Bodensee).
    Roman

  • Etappe 2

    Etappen-Links: Etappe 1 - Etappe 2 - Etappe 3 - Etappe 4 - Etappe 5


    17-Flugplatz_Boberg.jpg


    Zur 2. Etappe starten wir vom Segelflugplatz „Boberg“. Dieser Flugplatz liegt im Ortsteil „Hamburg-Bergedorf“ (nur 3 km Luftlinie von mir entfernt) mitten in einem großen Naturschutzgebiet mit dem Namen „Boberger Dünen“. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn wie auch auf dem Bild zu erkennen, gibt es mitten in Hamburg tatsächlich große Sanddünen.



    18-Sendemasten_Moorfleet.jpg


    Wir starten auf der RW 30 in Richtung Nord-Westen, überqueren die A1 (Hamburg-Lübeck) und drehen eine Rund um die „Moorfleeter Sendemasten“.


    19-Bruecke_A1_Muendung_Dove_Elbe.jpg


    (Flusskilometer 614,5)

    Nach Vollendung der Schleife treffen wir dann wieder auf die Elbe. In diesem Fall ist es die „Norderelbe“. Unter uns sehen wir nun wieder die A1 mit der im Volksmund genannten „Gummiband-Brücke“. Ihren Namen hat die Brücke von den roten Tragseilen, die von den Pylonen zur Fahrbahn hinab führen und wie Gummibänder aussehen.

    Hinter der Brücke befindet sich die Mündung der „Doven Elbe“ (Dove kommt dabei nicht von Blöd, sondern von Taub) Hierbei handelt es sich um einen abgetrennten Arm der Elbe (tauben Arm), der heute ein beliebtes Natur- und Freizeitrevier ist.

    Bei den Becken im Vordergrund handelt es sich um ehemalige Rieselfelder, auf denen früher Abwässer geklärt wurden.


    20_Bundhaus-Spitze.jpg


    (Flusskilometer 609)

    Nur eine Flugminute weiter elbaufwärts treffen wir dann auf die „Bunthausspitze“. Hier teilt sich die Elbe in Norder- und Süderelbe. Auf den nächsten 20 KM begleitet und auf der link en Seite (Nordufer) das Ufer der Vier- und Marschlande, die Hamburgs Gemüse- und Blumenkammer sind und auch noch zu Hamburg-Bergedorf gehören.

    Auf dem rechten Ufer (Südufer) befindet sich bereits Niedersachsen.


    21_Oorkaten_Hafen.jpg


    (Flusskilometer 608)

    Gleich hinter der Bunthausspitze überfliegen wir dann den „Oortkaten Hafen (mit doppel „O“ ist richtig).

    Dies ist ein kleiner Hafen, in dem die Binnenschiffe warten oder auch übernachten können, falls ihr Liegeplatz im Hafen noch besetzt sein sollte. Auf diese Weise behindern sie den Schiffsverkehr auf dem Strom nicht.


    Der See links vom Hafen, war bis in die 60er Jahre noch Teil des Hafens. Mit dem Bau des neuen Elbdeichs nach der großen Flut 1962, wurde dieser Teil vom Hafen abgetrennt und bildet heute als Oortkaten-See einen sehr beliebten Bade- und Surfsee.

    Am linken Ufer des Sees ist auch ein sehr großer Campingplatz zu erkennen.


    23_Zollenspieker.jpg


    (Flusskilometer 598)

    Unter uns liegt nun die Zollenspieker Fähre. Diese Fähre, die die Vier- und Marschlande (Hamburg) mit dem Winsen-Luher Stadteil „Stöckte“ (Niedersachsen) verbindet, ist in der Biker-Szene sehr bekannt. Jedes Jahr von Frühling bis Herbst treffen sich hier an jedem Wochenende Biker aus der ganzen BRD und dem Ausland.


    Auf dem Bild ist auch noch das Fluss-Kreuzfahrtschiff „Riverstar“ zu erkennen. Dieses Schiff ist mit Seinen Routen bereits veröffentlicht und kann nach Anmeldung von der SimDocks-Webseite heruntergeladen werden.



    24_Geesthacht.jpg


    (Flusskilometer 586)

    Nun haben wir Geesthacht mit seiner Schleuse (links) und dem Stauwehr (rechts) erreicht (unveröffentlichte Szenerie. Die Szenerie für Schleuse, Stauwehr und Hafen habe ich bereits zu FSX-Zeiten gebaut. Bevor ich sie veröffentliche, muss ich sie noch neu an ORBX-GEN und den P3D V4 (V5) anpassen).

    Von hier bis nach Lauenburg begleitet uns auf dem nördlichen Ufer (links) das Bundesland Schleswig-Holstein und am südlichen Ufer (rechts) weiterhin Niedersachsen.


    Die gewundene Linie direkt links oberhalb des Wehrs ist Europas größte Fischtreppe. Allerdings ist diese nach einer Unterspülung des Wehrs in 2019 nun außer Betrieb.

    Weiter hinten im Bild bei Flusskilometer 584, an der Einfahrt in den Schleusenkanal, ist dann noch der Geesthachter Hafen zu erkennen.


    25_Pumpspeicherwerk_Geesthacht_AKW_Kruemel.jpg


    (Flusskilometer 582)

    Hier sehen wir nun 3 hellblaue Rohre den Hang hinab zu Elbe verlaufen. Am oberen Ende der Rohre befindet sich ein Staubecken. Hierbei handelt es sich um das Pumpspeicherwerk Geesthacht.

    Nachts, wenn wenig Strom benötigt wird, wird das Elbwasser nach oben in das Sammelbecken gepumpt und tagsüber, wenn der Strombedarf steigt, fließt es runter und treibt dabei mächtige Stromgeneratoren an. Der Durchmesser der Rohre ist übrigens so groß, dass man dort bequem mit einem VW-Bus durchfahren könnte.


    2 km dahinter bei Flusskilometer 580 ist an seinem Schornstein dann wieder ein markantes Bauwerk zu erkennen. Es handelt sich dabei um das AKW Krümmel, das aber bereits seit 2011 abgeschaltet ist.


    27_Muendung_Elbe_Seitenkanal.jpg


    (Flusskilometer 573)

    Hier treffen wir nun auf die Einmündung des „Elbe-Seitenkanals“ in die Elbe. Hier machen wir nun einen Schwenk nach Süden, um dem Kanal ein kurzes Stück zu folgen.



    28_Schiffshebewerk_Scharnebek.jpg


    Nach einem Flug von 8,8 km entlang des Elbeseitenkanals treffen wir dann auf ein recht gewaltiges Bauwerk. Es ist das Schiffshebewerk Scharnebeck, das zu seiner Bauzeit 1974 das größte „Doppelsenkrecht Schiffshebewerk“ der Welt war. Hier werden die Binnenschiffe mitsamt dem benötigten Wasser zu Schwimmen über eine Höhe von 38 m auf den nächsten Teil des Kanals gehoben.


    Auf der gesamten Strecke des Elbeseitenkanals, von der Elbe bis zum Mittellandkanal, wird ein Höhenunterschied von 61 Metern überwunden.
    Davon überbrückt die Schleuse Uelzen 23 Meter und die restlichen 38 Meter das Schiffshebewerk Scharnebeck.


    29_Lauenburg_an_d_Elbe.jpg


    Nach einer Schleife fliegen wir nun den Kanal zurück zur Elbe.


    Bei Flusskilometer 569 treffen wir dann auf das Städtchen „Lauenburg a. d. Elbe“.

    Lauenburg war zu DDR-Zeiten, der für Hamburger nächst gelegene Grenzübergang. Von hier zog sich die sogenannte „Transitstrecke“ bis Berlin.


    Am linken Ufer ist dann noch die Mündung des „Elbe-Lübeck-Kanals“ zu erkennen.


    Hinter der, auf dem Bild zu erkennenden, Linkskurve des Flusses, wechseln auf dem linken Nordufer dann wieder die Bundesländer. Wir verlassen nun Schleswig-Holstein und kommen nach Mecklenburg-Vorpommern. Die erste Ortschaft in Meck-Pomm wäre Boizenburg, das kurz hinter Lauenburg liegt. Leider konnte ich aber aufgrund von Texturfehlern bei mir kein Bild machen.


    30_Bleckede.jpg


    (Flusskilometer 550)

    Hier treffen wir nun auf niedersächsischer Seite (rechts) auf den Ort „Bleckede“. Im Schloss Bleckede befindet sich heute das Infozentrum für das „Biosphärenreservat Elbtalaue


    31_Neu_Darchau.jpg


    (Flusskilometer 536)

    Hier überfliegen wir den Ort „Neu Darchau“. Eigentlich gäbe es zu diesem Ort nichts weiter zu sagen, wenn hier nicht wieder eine Fähre das Nord- und Südufer der Elbe verbinden würde. Die Fähre habe ich bereits fertig, nur ist sie noch nicht veröffentlicht.


    32_Hitzacker.jpg


    (Flusskilometer 523)

    Nun erreichen wir „Hitzacker“. Der Ort verfügt über eine schöne Altstadt und über „Deutschlands erstes bronzezeitliches Freilichtmuseum“. Hier zeigt man den Besuchern wie man Feuer aus dem Stein schlägt, Getreide gemahlen wird, Keramiktöpfe gebrannt werden oder wie man mit dem Einbaum fährt. Die Divise heißt hier „Anfassen und Mitmachen“.


    Hier machen wir nun wieder eine Rechtskurve und drehen Richtung Süd-Ost.


    33_Dannenberg.jpg


    Wir überfliegen den Ort Dannenberg (Kreis Lüchow-Dannenberg bekannt aus der Berichterstattung zum Atom-Endlager) und gehen dann in den Landeanflug auf den kleinen Flugplatz Lüchow-Rehbeck (EDHC), wo wir die 2 Etappe beenden.


    34_EDHC_Luechow_Rehbeck.jpg




  • Na dann wünsche ich Dir viel Spaß Gunter. Ich werde heute Nachmittag noch mit der Ausarbeitung der 3. Etappe beginnen.

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    Manfred


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  • Danke dir, Manfred, für diesen schönen Flugbericht. So lerne ich ja noch einiges im Norden entlang der Elbe kennen, schön.
    Und was uns noch alles erwartet, wenn denn deine vielen Fähren auch noch veröffentlicht werden. Ich freue mich schon darauf,
    auf meinen Nachflügen dann noch etwas mehr und Schönes zu sehen als jetzt.
    Lieber Gruss
    Roman

    Herzliche Grüsse aus St. Gallen, der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt nahe dem "schwäbischen Meer" (Bodensee).
    Roman

  • Hallo Roman, ja ich fliege auch gerne solche Berichte nach. Man erfährt so einiges über Land und Leute. Egal ob es das eigene Heimatland ist oder ein anderes. Es macht einfach Spaß!


    Bis zur 3. Etappe kann es aber ein bis zwei Tage dauern, da ich erst noch die Teile von Germany Photoreal installieren muss, die überflogen werden.

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    Manfred


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  • Etappe 3

    Etappen-Links: Etappe 1 - Etappe 2 - Etappe 3 - Etappe 4 - Etappe 5


    34_EDHC_Luechow_Rehbeck.jpg


    Wir starten in EDHC von RW 33 und fliegen einen Startkurs von 332.

    Nach ca. 2 Min. Flugzeit führt uns der Flugplan auf Kurs 355 über die Stadt Dannenberg hinweg, zurück zur Elbe (wer möchte kann auf GPS-NAV und den Autopiloten umschalten, wenn er sich den Flugplan heruntergeladen und in den AP geladen hat).


    36_Dömitz_Müritz-Elde-Wasserstrasse.jpg


    Nachdem wir der Elbeschleife gefolgt sind, kommen wir dann am WP 26 des Flugplans und stoßen bei Stromkilometer 504 auf die Ortschaft „Dömitz“.

    Hier mündet die „Müritz-Elde-Wasserstraße“ die, wie der Name schon sagt, die Müritz mit der Elbe verbindet.



    37_Schnackenburg.jpg


    (Stromkilometer 474)

    Hier liegt der WP27 des Flugplans und die Ortschaft „Schnackenburg“. Auch hier gibt es eine im Simulator noch fehlende Fährverbindung über die Elbe.



    38_Wittenberge.jpg


    (Stromkilometer 454)

    Hier liegt das Städtchen „Wittenberge“ (nicht zu verwechseln mit der Lutherstadt „Wittenberg“). Gleichzeitig ist es WP 8 des Flugplans.

    Der Ort verfügt über einen kleinen Hafen, der auch noch einen Szenerie-Ausbau im Sim Wert wäre.


    39_Havelberg.jpg


    (Stromkilometer 422)

    Hier liegt der WP 11 des Flugplans und gleichzeitig die „Hansestadt Havelberg“. Nicht nur das dieses unscheinbare Städtchen zum illusteren Kreis der Hansestädte gehört, sondern hier mündet auch die „Havel“ in die Elbe. Da die Havel, wie jeder weiß, auch durch Berlin fließt, kommt man auf diesem Wege per Boot direkt in die Hauptstadt.


    Die Havel ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechtsseitige Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt allerdings nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe.


    40_Sandau_Faehre.jpg


    (Stomkilometer 416)

    Am WP 30 des Flugplans treffen wir auf den Ort „Sandau“ und wieder eine noch einzufügende Fähre.



    41_ehem_AKW_Stendal.jpg


    (Stromkilometer 408)

    WP 29 hier auf der großen freien Fläche, sollte das modernste Kernkraftwerk der DDR, das „AKW Stendal“ entstehen. Revolution und Wiedervereinigung 1989/90 verhinderten seine Fertigstellung.


    Links daneben sieht man den „Industrie- und Gewerbepark Altmark“.




    42_Tangermuende.jpg


    (Stromkilometer 388)

    Mit WP 13 des Flugplans haben wir „Tangermünde“ erreicht. Die Stadt hat eine schöne historische Altstadt, weswegen die Stadt auch „Rothenburg des Nordens“ genannt wird.




    43_Kanalbruecke_Magdeburg.jpg


    Bei Stromkilometer 339,6 (WP 31) treffen wir auf das „Wasserstraßenkreuz Magdeburg“.

    Hier überquert die 2003 gebaute Wasserbrücke des Mittellandkanals die Elbe. Sie ist die größte Kanalbrücke der Welt; ihr Spiegel liegt 13 m über dem Normalpegel der Elbe. Somit kann das eine Binnenschiff bequem über das andere hinwegfahren.


    44_Magdeburg_erreicht.jpg


    (Stromkilometer 334) (WP20)

    Nun haben wir die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt „Magdeburg“ erreicht.




    45_abdrehen_nach_westen.jpg


    Nach einem Vorbeiflug an der Stadt, gehen wir am WP 36 in eine Rechtskurve nach Westen, um den Anflugpunkt für die RW09 des „Magdeburg City Airports“ zu erreichen, wo wir unsere 3. Etappe beenden.


    46_Magdeburg_City_Airport.jpg


    Magdeburg City Airport (hier mit dem Addon von DMD Developers)

  • Danke, Manfred, das sind wieder sehr schöne Bilder von deinem Elbe-Flug.
    Bis Luchow Rehbeck bin ich gestern schon nach geflogen, warte jetzt aber erst einmal mit Weiterfliegen auf die Links von Matthias zu seinen Szenerien, die ich bisher noch nicht auf meiner Platte habe.
    Nun wünsche ich eine gute Nacht zu dir in den schönen Norden.
    Lieber Gruss
    Roman

    Herzliche Grüsse aus St. Gallen, der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt nahe dem "schwäbischen Meer" (Bodensee).
    Roman

  • Sorry, habs noch nicht geschafft die 4. Etappe fertigzustellen. Hoffe, dass ich Morgen dazu komme.

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    Manfred


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  • Ja, Manfred, gerade in diesen speziellen Zeiten der Quarantäne gibt es noch andere wichtige Dinge zu tun, neben der Flugsimulation und dem Bilder schiessen für uns andere Stuben-Piloten. Lass dir ruhig Zeit, auch ich kann gut noch einige Zeit auf den nächsten Beitrag warten.


    Gruss, Roman

    Herzliche Grüsse aus St. Gallen, der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt nahe dem "schwäbischen Meer" (Bodensee).
    Roman

  • Etappe 4

    Etappen-Links: Etappe 1 - Etappe 2 - Etappe 3 - Etappe 4 - Etappe 5

    Nun starten wir zur 4. Etappe des Elbefluges, aber vorher noch ein Hinweis:


    Die angegebenen Stromkilometer beziehen sich nur auf das deutsche Fließgebiet der Elbe und reichen somit von der deutsch-tschechischen Grenze (km 0) bis Cuxhaven-Kugelbake (km 727,7).


    In Tschechien, wo die Elbe übrigens "Labe" heißt wird anders herum gerechnet. Hier beginnt man die Zählung an Mündung in Cuxhaven und endet mit Kilometer 1083,2 ca. 9 km vor dem eigentlichen Quellgebiet (4 Quellbäche), an der Staumauer der Krausebauden-Talsperre (auf Tschechisch "Labská přehrada") .
    Der Einfachheit halber rechne ich Euch die Stromkilometer auf die Deutsche Form (von der Quelle bis zur Mündung) um, so dass Ihr in den Angaben stets die verbleibende Entfernung bis zur Quelle seht.

    Allerdings kommt das erst bei der 5. Etappe zum Tragen.


    47_Magdeburg_City_Airport_EDBM.jpg


    Start von der RW 09 des Magdeburg City Airports.


    48_Schönebeck.jpg


    (Stromkilometer 311,8; WP3)


    Vor uns liegt der Ort Schönebeck (Elbe).



    49_Barby.jpg


    (Stromkilometer 293; WP67)


    Die Stadt Barby (Elbe) bildet die westliche Grenze des bedeutenden UNESCO Biosphärenreservats "Mittlere Elbe". Langgestreckte einzigartige Auenwälder, Solitäreichen, Wildobstbestände, Greifvögel und andere selten gewordene Tierarten prägen diese intakte Flusslandschaft.



    50_WP68_Saalemuendung.jpg


    (Stromkilometer 290,7; WP8)


    An dieser Stelle überfliegen wir nun die Mündung der Saale in die Elbe. Bei einer Länge von 413 Kilometern ist sie nach der Moldau der zweitlängste Nebenfluss der Elbe.



    52_WP65_Aken.jpg


    (Stromkilometer 275; WP65)


    Hier treffen wir auf die kleine Schifferstadt „Aken“. Erwähnenswert ist hier das Museum über die Tierwelt des Auenwaldes (Schwerpunkt Biber) und mit Modellen von Elbeschiffen.



    53_WP70_Flugplatz_Dessau_EDAD.jpg

    (Stromkilometer 270; WP70)


    Wenn wir nun den Blick nach rechts (Süden) wenden, sehen wir den Flugplatz Dessau (EDAD).


    54_WP15_Rosslau.jpg


    (Stromkilometer 258; WP16)


    Roßlau (Elbe) ist ein Stadtteil der Stadt Dessau-Roßlau und war bis zum 30. Juni 2007 eine eigenständige Stadt im Land Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie gehörte zum Landkreis Anhalt-Zerbst. Durch das vom Landtag des Landes Sachsen-Anhalt am 6. Oktober 2005 beschlossene Kommunalneugliederungsgesetz wurde Roßlau mit der Stadt Dessau am 1. Juli 2007 zur Stadt Dessau-Roßlau fusioniert.



    55_WP18_Autobahnbruecke_A9.jpg


    (Stromkilometer 252; WP18)


    Hier kreuzt die A9 die Elbe. Die A9 verläuft in Nord-Süd-Richtung. Sie beginnt am Berliner Ring und bindet die Großstädte Leipzig, Nürnberg und Ingolstadt an, ehe sie im Münchner Stadtteil Schwabing in den Mittleren Ring mündet und hat eine Gesamtlänge von 530 Kilometern


    Die Strecke wurde im Wesentlichen schon in den 1930er Jahren zur Zeit des Nationalsozialismus als Reichsautobahn gebaut und stellte nach der Teilung Deutschlands eine der Transitstrecken von Westdeutschland nach West-Berlin dar. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde im Zuge des wachsenden Verkehrsaufkommens der größte Teil der Autobahn erneuert.



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    (Stromkilometer 236; WP20)


    Coswig - von Coswig bis Meißen zieht sich das „kleinste Gebirge Sachsens“. Vom Aussichtspunkt Deutsche Bosel in Coswig-Sörnewitz, 182 m hoch, reicht der Blick bis Dresden und manchmal bis in die Sächsische Schweiz. Auf der Bosel befindet sich ein kleiner botanischer Garten.



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    (Stromkilometer 212; WP24)


    Die Lutherstadt Wittenberg ist eine lebenswerte und moderne Stadt. Glücklicherweise blieb sie vom Krieg und vom sozialistischen Stadtumbau nahezu verschont. Der ganze Charme blieb so unverändert bewahrt.

    Offene Bäche fließen durch die Innenstadt, schattige Altstadthöfe bieten an heißen Tagen den perfekten Rückzugsraum für Gespräche oder Lektüre.


    Nur ein Katzensprung ist es, schon steht der Besucher in den Elbauen. Eine großartige Naturlandschaft, das „UNESCO Weltnaturerbe Biosphärenreservat Mittelelbe“, erfreut hier mit alten Bäumen und verzweigten Flussarmen das Auge.



    62_WP32_Torgau.jpg


    (Stromkilometer 155; WP32)


    Gelegen im Nordwesten des Freistaates Sachsen, an der Elbe zwischen Wittenberg und Meißen, ist die Kreisstadt „Torgau“ eine Stadt mit einer über eintausendjährigen Geschichte. Landschaftlich geprägt durch umgebende Heidegebiete und die Elbauenlandschaft ist Torgau der ideale Ausgangspunkt für eine Vielzahl an Ausflugszielen. Für geschichts- und architekturinteressierte Besucher wird der Aufenthalt in der Stadt zum Erlebnis.



    64_WP36_Belgern_u_Faehre.jpg


    (Stromkilometer 140; WP36)


    Exakt seit dem 1. Januar 2013 sind die beiden ebenso historischen wie traditionsreichen Städte Belgern und Schildau in der neuen Stadt Belgern-Schildau vereint.


    Belgern-Schildau hat eine Menge zu bieten. Angefangen von jener berühmten Legende um die Schildbürger, die Sie in Schildau auf Schritt und Tritt begleiten wird, bis hin zum aus Sandstein gehauenen größten Roland Deutschlands, der Belgerns Rathaus seit mehr als 400 Jahren bewacht.



    65_WP36_Muehlberg.jpg


    (Stromkilometer 127; WP38)


    In der Nähe der Stadt Mühlberg/Elbe wurde am 24. April 1547 europäische Geschichte geschrieben, als die Heere der katholischen Allianz, angeführt von Kaiser Karl V., und des protestantischen Schmalkaldischen Bundes unter dem Kommando des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich hier aufeinander trafen. Diese für den Verlauf der Reformation entscheidende Schlacht bildet den thematischen Schwerpunkt im sanierten und konzeptionell neu ausgerichteten wieder eröffneten Museum, das sich nun würdig in die Reigen der mitteldeutschen Stätten der Reformation einreihen kann.



    69_WP41_Riesa_Canitz_EZ01.jpg


    (Stromkilometer 109; WP41)


    Auch wenn der Ort Riesa nicht sehr groß ist, so verfügt er als alleinstellungsmerkmal doch über gleich 2 Flugplätze. Wenn wir hier den Blick nach Westen (links) wenden, können wir in der Ferne als ersten den Flugplatz Riesa-Canitz (EZ01) erkennen (rote Markierung).



    70_WP42_Riesa_Gohlis_EDAU.jpg


    Den zweiten Flugplatz „Riesa-Göhlis“ (EDAU) sehen wir in Blickrichtung voraus halbrechts, bei Stromkilometer 107.



    73_WP48_Meissen.jpg


    (Stromkilometer 82; WP48)


    Meißen ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Freistaat Sachsen, hat knapp 28.000 Einwohner und trägt den Status Große Kreisstadt. International berühmt ist die Stadt Meißen für die Herstellung des Meißner Porzellans, das als erstes europäisches Porzellan seit 1708 hergestellt wird.



    75_WP51-WP59_Dresden.jpg


    (Stromkilometer 55; WP57)


    Dresden Zentrum.


    Dresden, die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen, zeichnet sich durch ihre renommierten Kunstmuseen und die klassische Architektur der rekonstruierten Altstadt aus. Die barocke Frauenkirche, die 1743 fertiggestellt und nach dem 2. Weltkrieg wiederaufgebaut wurde, ist für ihre eindrucksvolle Kuppel bekannt. Der dem Schloss Versailles nachempfundene Zwinger beherbergt mehrere Museen, darunter auch die Gemäldegalerie Alte Meister mit großen Kunstwerken wie der "Sixtinischen Madonna" von Raffael.



    76_WP59_Abdrehen_Nord_Ost.jpg


    (Stromkilometer 52; WP59)


    Über der Ortschaft „Loschwitz“ drehen wir nun in Richtung Nord-Osten ab, um den Anflugpunkt DC436 für den Landeanflug auf die RW22, des Dresden Airpot (EDDC) zu erreichen, wo wir die 4. Etappe beenden.


    78_Etappen-Ende_Dresden_Airport_EDDC_.jpg


    Airport Dresden (EDDC).


    Die 5. und letzte Etappe mit 244 nm folgt in Kürze!

    Files

    Ich grüße alle Salzhäute und Teerzöpfe und auch die Pechvögel, die nicht an der Küste wohnen ;)

    Greetings to all salt skins and tar plaits and also to the unlucky birds, which do not live at the coast ;)

    Manfred


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  • Danke dir, Manfred, für diese weitere schöne Elbe-Szenerie mit den schönen Landschaften in der Umgebung. Und danke auch für den Flugplan zum Nachfliegen, was ich sehr gerne auch tun werde, vorläufig aber noch ohne die schönen Fototapeten von Matthias, ich habe mir erst die Szenerien in meiner Nähe (Bayern, Baden-Würtemberg) und natürlich Hamburg für deine Umgebung geholt und installiert.

    Ich hoffe, du bist gesund und wohlauf; du musst ja, glaube ich, noch ausser Haus. Oder kannst du Homeoffice betreiben?
    Herzlicher Gruss aus dem Süden
    Roman

    Herzliche Grüsse aus St. Gallen, der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt nahe dem "schwäbischen Meer" (Bodensee).
    Roman

  • Hallo Roman,

    nein seit Ende Juli letzten Jahres bin ich auch zu Hause (krank geschrieben). Nun geht es demnächst ert einmal in die Reha. Aber da ich nun auch schon bald 64 werde, denke ich nicht, dass ich noch mal wieder werde arbeiten "dürfen". So habe ich in diesen Tagen auch die Zeit mich mit den Flugrouten und der Szenerie des Hamburger Hafens zu beschäftigen (gerade in der jetzigen Situation, wo kaum noch jemand vor die Tür gehen kann).


    So werde ich mich dann heute auch mit der letzten Etappe des Elbefluges beschäftigen. Vielleicht schaffe ich es sie dann heute Abend noch hochzuladen.

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    Manfred


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  • Etappe 5

    Etappen-Links: Etappe 1 - Etappe 2 - Etappe 3 - Etappe 4 - Etappe 5


    Vorwort:

    Hier nun beginnen wir die 5., letzte und längste Etappe des Elbefluges.
    Sie führt uns über 244 nm von Dresden bis zur Quelle der Elbe und von dort zu unserem Endpunkt dem Flugplatz Bautzen.


    Zwei Gründe gibt es, die die Informationen auf dieser Etappe ein klein Wenig spärlicher werden ausfallen lassen:

    • Ich war selbst noch nie in der Tschechei und kann Euch somit nicht viel über die Sehenswürdigkeiten sagen. Allerdings werde ich versuchen, Euch zumindest deutschsprachige Links zu den Orten zur Verfügung zu stellen.
    • Auf tschechischem Gebiet haben wir keine Foto-Szenerie mehr, sondern nur noch ORBX Default mit OpenLC Europe. Somit stimmt die im Sim abgebildete Landschaft natürlich auch nicht mehr mit der Realität überein. Es fehlen Orte und Gewässer oder sind nicht korrekt platziert. Trotzdem lohnt es sich auch diese Etappe abzufliegen, denn die Elbe-Quelle ist zumindest dargestellt.

    79_Start_Etappe5_Dresden_Airport_EDDC_.jpg


    Start auf der RW22 des Dresdner Airports. Wer faul ist ;), kann schon gleich nach dem Abheben den AP reinhauen und – wenn er den Flugplan vorher geladen und auf GPS-Nav umgeschaltet hat – sich vom AP automatisch auf Höhe (2000 ft) und Kurs bringen lassen.


    80_Pirna_WP113.jpg


    (Stromkilometer 34 bis zur Grenze und 400 bis zur Quelle – WP113)


    Pirna ist eine sehenswerte Renaissance-Altstadt mit schöner spätgotischer Kirche (obersächsische Hallengotik). Im Turm des Rathauses, leider nur im Fernglas richtig sichtbar, schlägt eine Astronomische Uhr, zusätzlich wartet an der Südfassade eine Sonnenuhr auf das Ende des Regens.



    81_Bad_Schandau_WP116.jpg


    (Stromkilometer 10 bis zur Grenze - 376 km bis zur Quelle - 720 km von Cuxhaven Kugelbake - WP16)


    Bad Schandau ist eine sächsische Kleinstadt sowie ein staatlich anerkannter Kneippkurort und Erholungsort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge an der Elbe.



    82_links_Tschechien_rechts_Deutschland_WP118.jpg


    (Stromkilometer 2,6 bis zur Grenze - 368 km bis zur Quelle - 727 km von Cuxhaven Kugelbake – WP118)


    Hier beginnt die deutsch-tschechische „Teilgrenze“ für die nächsten 2,6 km.
    Auf dem nördlichen Ufer (links) haben wir bereits Tschechien, während auf dem südlichen Ufer (rechts) noch Deutschland ist.
    Gut zu erkennen ist das im Bild auch daran, dass rechts noch Fotoszenerie zu sehen ist, während sich links nun schon ORBX-Szenerie zeigt.



    83_komplett_Tschechien_WP117.jpg


    (Stromkilometer 0,0 bis zur Grenze - 356 km bis zur Quelle - 727 km von Cuxhaven Kugelbake – WP117)


    Ab hier befinden wir uns nun komplett im tschechischen Luftraum (auch gut im Bild am Landschaftsunterschied zu erkennen).



    84_Decin_WP21.jpg


    (Stromkilometer 7, von der Grenze aus - 349 km bis zur Quelle - 734 km von Cuxhaven Kugelbake – WP21)


    Děčín ist eine Stadt im Ústecký kraj an der Elbe im Norden Tschechiens, nahe der Grenze zu Sachsen. Děčín besitzt den wichtigsten Eisenbahngrenzübergang zwischen Deutschland und Tschechien, der Teil der transeuropäischen Verkehrsachse Nord-/Ostsee – Dresden – Prag ist. Dieser Grenzübergang war früher unter dem Namen Bodenbach bekannt. Bodenbach (Podmokly) ist heute der größte linkselbische Stadtteil von Děčín.



    85_Usti_nad_Labem_WP26.jpg


    (Stromkilometer 42, von der Grenze aus - 323 km bis zur Quelle - 769 km von Cuxhaven Kugelbake – WP26)


    Ústí nad Labem ist eine Stadt an der Elbe in Nordböhmen. Es ist Zentrum des nordböhmischen Industrie- und Ballungsgebietes und Verkehrsknotenpunkt in der Region.



    86_Lovosice_WP30.jpg


    (Stromkilometer 59, von der Grenze aus - 306 km bis zur Quelle - 786 km von Cuxhaven Kugelbake – WP30)


    Lovosice ist eine Industriestadt in der Aussiger Region in Tschechien. Die Stadt liegt im nördlichen Böhmen in 151 m Höhe am Fuß des Lovoš (Lobosch, 570 m) im Süden des Böhmischen Mittelgebirges am linken Ufer der Elbe, deren Verlauf hier ein Knie bildet: Von Osten kommend, wendet sich der Fluss in einem 90°-Bogen nach Norden. Die Stadt befindet sich im Mündungsgebiet der Modla (Model) in die Elbe. Nach Süden zur Hauptstadt Prag sind es etwa 70 km, zur Staatsgrenze im Norden nach Zinnwald (Sachsen/Deutschland) etwa 40 km.



    88_Litomerice_M%C3%BCndung_Ohre_WP33.jpg


    (Stromkilometer 64, von der Grenze aus - 301 km bis zur Quelle - 791 km von Cuxhaven Kugelbake – WP33)


    Litoměřice ist eine Stadt in Tschechien und Sitz des Bistums Leitmeritz. Sie gehört zur Aussiger Region in Nordböhmen. Von 1852 bis 2002 hatte sie den Status Bezirksstadt des Okres Litoměřice. Das historische Stadtzentrum wurde 1978 zum städtischen Denkmalreservat erklärt. Hier mündet der Fluss „Ohře“ (Deutsch „Eger“) in die Elbe.




    89_Melnik_Elbe_Moldau_WP40.jpg


    (Stromkilometer 110, von der Grenze aus - 255 km bis zur Quelle - 837 km von Cuxhaven Kugelbake – WP40)

    Mělník ist eine Stadt in der Region Mittelböhmen in Tschechien. Die ehemalige Königsstadt an der Elbe, in welche hier die Moldau mündet, ist seit der Jungsteinzeit besiedelt.



    90_Brandys_nad_Labem_WP45.jpg



    (Stromkilometer 132, von zur Grenze - 227 km bis zur Quelle - 865 km von Cuxhaven Kugelbake – WP45)


    Brandýs nad Labem-Stará Boleslav (deutsch Brandeis an der Elbe-Altbunzlau) ist eine Stadt im Okres Praha-východ in Tschechien. Sie gehört zur Region Středočeský kraj. Die Doppelstadt entstand 1960 durch den Zusammenschluss zweier ursprünglich selbständiger Städte. Die Geschichte der beiden Teile, Brandýs nad Labem (Brandeis) und Stará Boleslav (Altbunzlau), ist jedoch unterschiedlich.



    91_Muendung_Jizera_WP124.jpg


    (Stromkilometer 142, von der Grenze - 223 km bis zur Quelle - 869 km von Cuxhaven Kugelbake – WP124)


    Mündung der Jizera (deutsch Iser) in die Elbe. Die Jizera entspringt im Isergebirge am südöstlichen Hang des Smrk (Tafelfichte). Ihr fließt rechtsseitig die Jizerka (Kleine Iser) zu, deren Quellen im Moor Tetřeví louka südöstlich der Smědava liegen. In Jizerka mündet sie östlich des Bukovec in die Jizera. Die Jizera hat ein Einzugsgebiet von 2.193 km² und mündet nach 164 km bei Lázně Toušeň in die Elbe.



    92_Nymburk_WP51.jpg


    (Stromkilometer 170, von zur Grenze - 195 km bis zur Quelle - 897 km von Cuxhaven Kugelbake – WP51)


    Nymburk (deutsch Nimburg, auch Neuenburg an der Elbe) ist eine Stadt in der Mittelböhmischen Region. Sie liegt an der Einmündung der Mrlina in die Elbe, 40 km nordöstlich von Prag und hat rund 15.000 Einwohner.




    93_Kolin_Flugplatz_LKKO_WP54.jpg


    (Stromkilometer 193, von zur Grenze - 172 km bis zur Quelle - 920 km von Cuxhaven Kugelbake – WP54)


    Kolín befindet sich am linken Elbufer in der Středolabské tabule (Tafelland an der mittleren Elbe).


    Altstadt erhalten. Das Schiff der Stadtkirche stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jh, später baute auch Peter Parler daran. Im Stadtteil Zálabí einer der ältesten jüdischen Friedhöfe Böhmens. Literaturgeschichtliches Museum (der Komponist František Kmoch (1848-1912) lebte hier) mit archäologischer Sammlung.


    Rechts im Bild (rote Markierung) ist der Flugplatz Kolin (LKKO) zu erkennen und Voraus sieht man bereits die Papis des tschechischen Militärflugplatzes „Pardubice“.





    94_Flugplatz_Caslav_LKCV_WP55.jpg



    (Stromkilometer 202, von zur Grenze - 163 km bis zur Quelle - 929 km von Cuxhaven Kugelbake – WP57)


    Wenn man hier nach rechts blickt, kann man die Papis des Militärflugplatzes „Caslav Chotusice“ (LKCV) sehen.
    Zwischen 1952 und 1958 wurde auf den Feldern westlich von Chotusice – dem Schlachtfeld von 1742 – der Militärflugplatz Čáslav angelegt. Den westlichen Teil ihres Katasters mit dem Flugplatz- und Kasernengelände musste die Gemeinde an die Stadt Čáslav abtreten. Im Zuge der Gebietsreform von 1960 wurde der Okres Čáslav aufgehoben; Chotusice wurde dem Okres Kutná Hora zugeordnet. Auf dem Militärgelände ist seit 2003 das 21. Taktische Luftwaffengeschwader (21. základna taktického letectva) – Čáslav der Luftstreitkräfte der Tschechischen Republik stationiert.




    95_Pardubice_Luftwaffenstuetzpunkt_LKPD_WP64.jpg



    (Stromkilometer 261, von zur Grenze - 104 km bis zur Quelle - 988 km von Cuxhaven Kugelbake – WP64)


    Pardubice ist bekannt für die Pardubitzer Steeplechase. Ihre wichtigste Sehenswürdigkeit ist das im Renaissancestil gebaute Schloss Pardubice. In der Stadt ist die Universität Pardubice angesiedelt.

    Auf der rechten Seite ist der Flughafen „Pardubice“ (LKPD) zu sehen, der sowohl zivil, als auch militärisch genutzt wird.



    96_Hardec_Kralove_WP72.jpg


    (Stromkilometer 267, von zur Grenze - 98 km bis zur Quelle - 994 km von Cuxhaven Kugelbake – WP72)


    Hradec Králové (deutsch Königgrätz) ist eine ehem. Festung. Die barocke Altstadt ist vollständig erhalten! Geschichts- und Naturkundemuseum. Im August Folklorefestival mit Festumzug. Die Elbe im Stadtgebiet wurde schon 1907-1909 reguliert, um die Stadt vor Hochwasser zu schützen. Aus dieser Zeit stammt das Segmentwehr am Zusammenfluß von Orlice und Elbe im Stadtpark, dessen Wasserkraft zum Betrieb des städtischen Kraftwerks genutzt wird (drei 270-kW-Turbinen, techn. Denkmal).



    97_Flugplatz_Hardec_Kralove_LKHK_WP125.jpg


    (Stromkilometer 273, von zur Grenze - 92 km bis zur Quelle – 1000 km von Cuxhaven Kugelbake – WP125)


    Auf Höhe des Ortes „Předměřice nad Labem“ auf der linken Elbseite, liegt am Ende der Stadt Hradec Králové, auf der rechten Elbseite, der gleichnamige Flugplatz Hradec Králové (LKHK).

    Der Flughafen Hradec Králové ist ein öffentlicher nationaler und privater internationaler Flughafen, der sich etwa 3 km von Hradec Králové in Ostböhmen, Tschechien, in der Stadt Hradec Králové befindet.



    98_Muendung_Metuje_Flugplatz_Jaromer_LKJA_WP76.jpg


    (Stromkilometer 289, von der Grenze - 76 km bis zur Quelle – 1016 km von Cuxhaven Kugelbake – WP76)


    Mündung der Metuje. Die Metuje ist ein linker Nebenfluss der Elbe. In ihrem gesamten Verlauf durchfließt sie das Gebiet des Okres Náchod in Tschechien. Der ursprüngliche Name der Metuje war „Medhuje“. Diese Schreibweise ist erstmals für das Jahr 1186 belegt. Die Metuje entspringt nordöstlich des Dorfes Hodkovice (Hottendorf) am nordwestlichen Rand der Adersbacher Felsenstadt.




    99_Flugplatz_Dvur_Kralove_WP82.jpg


    (Stromkilometer 309 von der Grenze - 56 km bis zur Quelle – 1036 km von Cuxhaven Kugelbake – WP83)


    Voraus liegt der Flugplatz Dvůr Králové (LKDK).


    Von nun an wird die Elbe in der ORBX_Welt nur noch als blaue Grafik auf dem Bodenbild angezeigt. Um sie gut weiterverfolgen zu können, sollte man die Flugzeit mindestens auf Mai stellen, da die blaue Linie sonst unter dem Schnee kaum zu erkennen ist.



    101_steigen_auf_550ft_WP91.jpg


    Da wir nun langsam in das Erzgebirge kommen, ist ein Steigflug auf 5500 ft. nötig.




    102_Flugplatz_Vrchlabi_WP98.jpg


    (Stromkilometer 347 von der Grenze - 18 km bis zur Quelle – 1074 km von Cuxhaven Kugelbake – WP101)


    Unter uns liegt nun der Flugplatz „Vrchlabí“ (LKVR)




    103_Labska_Staumauer_WP102.jpg


    (Stromkilometer 356,2 von der Grenze - 9 km bis zur Quelle – 1083,2 km von Cuxhaven Kugelbake – WP101)


    Labská přehrada" (Krausebauden-Talsperre): Eigentlich sollte hier nun die Staumauer und der Stausee zu sehen sein, an dem die Zählung der Elbe-Stromkilometer beginnt (oder endet, je nachdem welches Zählsystem man verwendet; deutsches System oder tschechisches System).

    Leider jedoch ist in der ORBX-Welt nichts davon zu sehen, weshalb ich hier noch ein GE-Bild als Bild-im-Bild eingefügt habe.


    Aber wir sind ja noch nicht am Ende. Noch 9 Km dann erreichen wir die Quelle.



    104_Elbequelle_WP110.jpg


    (Stromkilometer 356,2+9 von der Grenze - 0 km bis zur Quelle – 1083,2+9 km von Cuxhaven Kugelbake – WP101)


    Und das ist sie nun! Die Quelle der Elbe in der ORBX-Welt besteht aus 2 Quellbächen.
    Real ist es aber nur ein kleines Rinnsal, das auf seinem 1091 km langen Weg zur Nordsee zu einem mächtigen Strom heranwächst.

    Ein Real-Foto der Quelle findet Ihr HIER (aus Copyright-Gründen kann ich es nicht direkt hier einsetzen).


    Nachdem wir nun die Elbe-Quelle erreicht haben, fliegen wir auf geradem Kurs weiter. Dabei überqueren wir 2 kleine „Zipfel“ polnischen Staatsgebiets, bevor wir nach nur 27 nm (die Elbe windet sich in einem weiten Bogen durch Tschechien – siehe Flugplan) die deutsch-tschechische Grenze erreichen. Nach 42 nm erreichen wir dann auch schon Bautzen und beenden unseren „Elbeflug“ auf dem dortigen Flughafen.


    Landung in Bautzen (die Szenerie des Flughafen Bautzen ist von Simmershome.de und kann nach Registrierung / Anmeldung kostenlos heruntergeladen werden).


    Ich hoffe, unser Elbeflug hat Euch eine Menge Spaß gemacht und Ihr habt dabei auch ein klein Wenig über die Landschaft rechts und links der Elbe mitgenommen.


    Manfred



    106_Landung_Bautzen_EDAB.jpg

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    Manfred


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  • Danke, Manfred, für diesen langen, aber sehr lehrreichen Flug entlang der Elbe mit den entsprechenden Flugplänen zum Nachfliegen.

    Ich habe soeben die letzte Etappe hinter mir, hatte aber das Pech - ich fliege immer mit realem Wetter - dass ich bei Schönwetter am Start in Dresden und bei der Landung in Bautzen über den Hügeln der sächsischen Schweiz in eine Schlechtwetterzone geriet und deshalb die Elbe-Quelle nicht gesehen habe. Ich denke, ich werde den ganzen Flug im Frühsommer bei einer guten Wetterlage wiederholen, und bis dahin habe ich von Matthias dann sicher auch noch die anderen Teile Deutschlands als Fototapete installiert, flog ich heute doch auf ORBX-Terrain.
    Lieber Gruss aus der Schweiz, CoVid-19-frei

    Roman

    Herzliche Grüsse aus St. Gallen, der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt nahe dem "schwäbischen Meer" (Bodensee).
    Roman

  • Hallo Roman,

    das ist schade dass Du schlechtes Wetter hattes aber zum Glück kann man den Flug ja jederzeit und so oft man möchte wiederholen - und das kostenfrei :)

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    Manfred


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